Die leere Mitte
Sonntag, den 4. Januar 2009Mag sein, daß die vielen Überblendungen ein wenig nerven. Mag sein, daß die Parallelen, die gezogen werden von der Zeit der alten Preußen über die Nazizeit und die DDR-Zeit bis zur Nachwendezeit dem einen oder anderen etwas "konstruiert" erscheinen. Mag sein, daß die Wiederholungen in Bild und Ton ein wenig ermüden. "Die leere Mitte" von Hito Steyerl ist dennoch ein Film, bei dem man sich gerne etwas wünscht.
Ich habe mir bei der Vorführung gewünscht, ich könnte Klaus Wowereit, Ingeborg Junge-Reyer ...